

Nathalie Bourdoncle, Fondsmanager Martin Maurel Senior Plus
Mit unserem Fonds Martin Maurel Senior Plus schaffen wir den Zugang zur „Silver Economy“ hauptsächlich über zwei Wege: Anlagen im Gesundheitsbereich und in den Bereichen Tourismus und Konsum. Diese Bereiche weisen eine strukturell höhere Wachstumsrate auf als die übrige Wirtschaft.
Sie reagieren im Allgemeinen weniger empfindlich auf exogene makroökonomische Phänomene. Ausnahmen sind mögliche Wechselkursschwankungen, insbesondere im Falle von Pharmaunternehmen, sowie politische Entscheidungen, die bedeutende positive oder negative Auswirkungen haben können. Das Anlageuniversum des Fonds, das sich derzeit aus rund 150 Aktien aller Marktkapitalisierungsgrößen zusammensetzt, wächst durch Börsenbewegungen und Spin-offs weiter. Der Investmentprozess basiert auf einem “Bottom-up”-Ansatz, der qualitative und quantitative Analysen kombiniert. Der Ansatz stellt Unternehmensbewertungen und Momentum in den Mittelpunkt und bedient sich dabei des Konsensus der Marktanalysten und der Prognosen der Unternehmen selbst.
Darüber hinaus basiert der qualitative Ansatz auf einem regelmäßigen Dialog mit dem Managementteam, um dessen Qualität und Zuverlässigkeit besser beurteilen zu können. Besonderes Augenmerk wird auf die Wettbewerbsdynamik des betrachteten Sektors sowie auf die Wirtschaftsmodelle und strategien der untersuchten Unternehmen gelegt, um deren Perspektiven so genau wie möglich einzuschätzen.
Das Portfoliomanagement bevorzugt Wachstumswerte, die sich hinsichtlich ihrer historischen Kursverläufe auf mittlere und längere Sicht als erfolgreich erwiesen haben, und verfolgt die weitere Entwicklung sehr aufmerksam. Mit seiner relativ „strikten“ Konzeption der “Silver Economy” achtet das Team besonders auf den Zusammenhang zwischen seinen Investitionen und der Thematik „Silver Economy“.

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